Sieben Berufsanfänger beim Landratsamt

10.09.2018: Der Stellvertreter des Landrats Anton Westner begrüßte zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres vier neue Auszubildende für den Beruf „Verwaltungsfachangestellte/r“ sowie einen Beamtenanwärter der 2. Qualifikationsebene am Landratsamt.

Auf eine „Zukunft mit Abwechslung“ freuen sich: v.l.n.r.: Lisa Zehentmaier, Marina Wagner, der Stellvertreter des Landrats Anton Westner, Jennifer Lenz, Anna Pfab, Marc Hauboldt, Theresa Mahl und Marion Kaindl, Foto: Huber
Zudem werden zum 1. Oktober 2018 zwei Beamtenanwärterinnen der 3. Qualifikationsebene der Fachlaufbahn Verwaltung und Finanzen, nichttechnischer Verwaltungsdienst ihr Duales Studium beginnen. Anton Westner wünschte den Neulingen einen guten Start ins Berufsleben aber auch viel Freude bei ihrer Ausbildung und ihrem Studium am Landratsamt Pfaffenhofen.

Erstmals fanden zu Beginn der Ausbildung am Landratsamt Einführungstage in der Oase in Steinerskirchen statt. Neben zahlreichen Informationen über die Ausbildung und den Landkreis Pfaffenhofen blieb in den drei Tagen noch genügend Zeit, sich mit dem Landrat, der Ausbildungsleitung, der Jugendvertretung sowie den bereits vorhandenen Auszubildenden und Studierenden vertraut zu machen.

Am vierten Tag besuchten die Neulinge zusammen mit der Ausbildungsleitung alle Abteilungen und stellten sich auch bei den Außenstellen des Landratsamts vor. Die Berufsanfänger werden während ihrer Ausbildung in vielen Sachgebieten der Landkreisbehörde eingesetzt. Ebenso besuchen die Auszubildenden neben der praktischen Ausbildung am Landratsamt Pfaffenhofen auch die überbetriebliche Ausbildung bei der Bayerischen Verwaltungsschule und die Berufsschule in Ingolstadt.
Für die Anwärter der 3. Qualifikationsebene geht es zum Fachhochschulstudium nach Hof.

Derzeit laufen die Bewerbungsverfahren für den Beruf „Verwaltungsfachangestellte_r“, „Verwaltungswirt_in“, „Fachinformatiker_in für Systemintegration“ sowie für das Duale Studium „Soziale Arbeit B. A.“ für das Einstellungsjahr 2019. Die Auswahl erfolgt dabei nach einem nach bestimmten Kriterien gewichteten Notendurchschnitt im Jahreszeugnis der neunten bzw. achten Klasse sowie aufgrund der Eignungsfeststellung in einem Vorstellungsgespräch.