Themen und Links

  • Hilfe Pubertät! Kreisjugendamt Pfaffenhofen lädt alle Eltern ein zu einem Thementag rund um die Pubertät
     

  • "Das kann teuer werden" - Manfred Liesaus spricht mit Mittelschülern über Kostenfallen und andere Gefahren beim Umgang mit dem Smartphone
        

  • Einblicke in die digitale Welt der Jugendlichen
     

  • Pubertätsseminar für Eltern - Hilfe in der Hormonhölle
      

  • Stressbewältigung - Vortrag für Eltern am 22.11.18
    Nur keinen Stress! Eltern, jetzt chillt mal Euer Leben.

      

  • „Deine Daten Deine Rechte“ – Erklärvideos zur neuen Datenschutz-Grundverordung

    Seit dem 25.05.2018 gilt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in der Europäischen Union.
    Diese Verordnung schafft bessere Möglichkeiten gegen Datenmissbrauch vorzugehen. Die Nutzer von digitalen Diensten erhalten neue und stärkere Rechte gegenüber denjenigen, die ihre Daten verarbeiten. So sollen sie zum Beispiel besser informiert werden und müssen noch deutlicher nach ihrer Einwilligung gefragt werden, wenn ihre personenbezogenen Daten verarbeitet werden.
    Auf der Webside https://deinedatendeinerechte.de/schauen/ wird einfach verständlich für Eltern und ihre Kinder erklärt, worum es genau beim Datenschutz geht. 
         

  • Family Link - Neues Hilfetool für Eltern
    Mithilfe der neuen App können Eltern Kinderkonten für ihre Kinder unter 16 Jahren einrichten und verwalten.

    Pünktlich zur Datenschutz-Grundverordnung, welche die Gewährleistung der elterlichen Einwilligung bei der Verarbeitung von Kinder-Daten vorsieht, führt Google die App "Family Link" in der EU ein.
    Die Nutzung eines eigenen Google-Kontos ist nach den Nutzungsbedingungen des Anbieters ab einem Alter von 16 Jahren erlaubt. Da aber auch viele jüngere Kinder ein eigenes Smartphone besitzen und Google-Dienste nutzen, haben Eltern mit der App "Family Link" nun die Möglichkeit, Kinderkonten zu erstellen und zu verwalten.
    Mehr zu dieser App finden Sie hier: https://www.klicksafe.de/service/aktuelles/news/detail/neues-hilfetool-fuer-eltern-google-family-link/ 
        

  • #deine Kontrolle

    Selbst bekannte YouTuberinnen und YouTuber mussten die Erfahrung machen, online nicht immer alles im Griff zu haben.
    In der neuen klicksafe-Videoreihe „#deineKontrolle“ berichten die Macherinnen und Macher der erfolgreichen YouTube-Kanäle „HelloChrissy“, „FräuleinChaos“ und „Tomatolix“ von ihren zum Teil auch unangenehmen Erlebnissen im Internet und geben jungen Usern hilfreiche Tipps. 
    https://www.klicksafe.de/service/aktuelles/videoreihe-deinekontrolle/ 
     

  • Tellonym

    „Finde heraus, was dir die Welt mitteilen möchte“ – mit diesem Slogan wirbt die App um neue Nutzer. Auf den ersten Blick klingt dies nach einem harmlosen Werkzeug zur Meinungsumfrage.
    Allerdings birgt die App die Möglichkeit, andere anonym zu belästigen und zu beschimpfen. Daher ist es wichtig, dass Regeln bei der Online-Kommunikation über Tellonym eingehalten werden.
    Unter folgendem Link wird die App vorgestellt, problematische Aspekte werden angesprochen sowie Tipps und Regeln für die Nutzung gegeben: 
    https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/tellonym/ 
        

  • Vortrag "Streit im Kinderzimmer" vom 14.03.2018 in Baar-Ebenhausen
           

  • Kettenbriefe

    Kettenbriefe, die großen Reichtum oder Gesundheit versprechen, wenn der Brief innerhalb einer bestimmten Zeit an einen gewissen Bekanntenkreis verteilt wird, gibt es schon seit vielen Jahren. Auch solche, die großes Unheil voraussagen, wenn die Verteilerkette unterbrochen wird, sind nicht neu. Das Internet, die sozialen Netzwerke und Messenger (WhatsApp) helfen, dass diese Briefe in Massen verteilt werden.
    Viele Nachrichten sind lustig, manche nervig, richten aber keinen großen Schaden an.
    Bei Kettenbriefen mit Drohungen (bis zu Todesdrohungen) und verängstigenden Warnungen hört der Spaß auf. Sie wirken oft sehr verängstigend auf die Kinder.

    Woran erkennt man einen Kettenbrief:
    - Sie enthalten die Aufforderung, den Brief an eine bestimmte Anzahl oder möglichst viele Personen weiterzuschicken.
    - Das soll in einer festgelegten Zeitspanne geschehen.
    - Meist behandeln sie saisonelle Trends, wie Ostern, Weihnachten, Halloween (Killerclowns)
    - Sie spielen oft mit der Angst der Empfänger
    - Um sie seriöser wirken zu lassen, wird eine „namhafte“ Quelle genannt
    - Sie enthalten oft viele Rechtschreibfehler

    Es gibt verschiedene Arten von Kettenbriefen:
    - Die Warnung vor Gefahren (Tod, Erschrecken, Unglück usw.)
    - Empörung schaffen durch Verbreitung von Gerüchten und Falschmeldungen (Hasspostings)
    - Die Organisation von Events (An einem ganz bestimmten Datum machen alle ganz bestimmte Sachen)
    - Angst machen (Angst und Panik wird verbreitet durch Horrormeldungen wie: Organräuber oder bewaffnete Killerclowns sind in der Umgebung gesehen worden)
    - Sozialbarometer ( man ist nur beliebt, wenn man x Herzchen bekommt)
    - Schreck vor hohen Kosten (z.B. WhatsApp wird jetzt sehr teuer – deshalb sollen es alle löschen)

    Aufforderungen, etwas Nettes oder Lustiges weiterzusenden Kettenbriefe bringen bei den jungen Empfängern einige Probleme mit sich:
    - Über WhatsApp kommen manchmal bis zu 10 Kettenbriefe am Tag
    - Die Inhalte sind für die Kinder schwer einzuschätzen
    - Es ist schwer zu erkennen, ob die Inhalte stimmen oder ob es sich um Hoaxes (Falschmeldungen) handelt
    - Durch „Beliebtheits-Barometer“ kann ein sozialer Druck entstehen
    - Ängste, Unsicherheit und sogar Panik können die Folge sein '
    - Die Empfänger schicken vorsorglich alles weiter

    Wie sollen Eltern damit umgehen:
    - Sprechen sie mit ihrem Kind von sich aus und erklären sie, was Kettenbriefe sind.
    - Nehmen sie die Ängste ihres Kindes durch die Kettenbriefe ernst.
    - Manche Kettenbriefe sind einfach auch nur nett. Reden sie mit ihrem Kind, welche Kettenbriefe weitergeschickt werden können
    - Machen sie ihrem Kind immer wieder klar, dass nichts Schlimmes passiert, wenn der Kettenbrief nicht weitergeschickt wird.

  • Videos für Eltern und Kinder zum Thema „sichere Internetnutzung“

    Die Kindersuchmaschine „fragFINN“ hat aus ihrer Internetseite (https://www.fragfinn.de/fragfinn-serie/) eine 12-teilige Videoreihe zum Thema „sichere Internetnutzung“ gestartet. In diesen Videos erklärt die Moderatorin Esther Brandt zusammen mit der Netzraupe „FINN“ altersgerecht, wie sich Kinder sicher im Internet bewegen können. Lotte, die schlaue Laus erklärt in diesen Folgen Begriffe vom „App“ bis „Youtube“.
    Diese können auf der Internet-Seite noch einmal nachgelesen werden. Jede Folge dauert ca. 3:30 Minuten.

    Sie behandeln die Themen:
    - Wie finde ich am besten Informationen im Internet
    - Auf was achte ich bei Fotos
    - Warum sieht die Internetseite auf dem Computer anders aus als bei einer App?
    - Online und Offline (Schnelligkeit, W-LAN, mobile Daten)
    - Werbung – wie erkennt man sie und wofür wird sie gebraucht?
    - Online-Spiele - Was ist ein Chat – warum ist eine Netikette so wichtig?
    - Digitale Spuren – worauf sollte man achten, um sicher im Netz zu sein?
    - Shopping – wie funktioniert das eigentlich, wenn man im Internet einkauft?
    - Tierische Stars – am Beispiel der „Meeries“, den lustigen Meerschweinchen
    - Soziale Netzwerke – ab wann darf man sich anmelden – welche Plattformen gibt es?
    - Die Suchmaschine „fragFINN“ feiert Geburtstag

    Unterstützt werden die Videos unter anderem von der Landesanstalt für Medien NRW, der EU- Initiative klicksafe und dem Internet-ABC.
     

  • Mobbing "im Keim ersticken"
    Geisenfelder Mittelschüler wirken an Modellversuch für Präventionsprojekt an Schulen mit

     

  • YouTube Kids – besserer Schutz für Kinder, aber kein Babysitter
     
    Die Videoplattform YouTube ist eine der beliebtesten Angebote im Internet. Es wird häufig auch schon von Kindern im Vorschulalter genutzt. Auf den Smartphones ist die youTube – App schon vorinstalliert. Das kann für Eltern ein Problem werden. Ein Klick darauf bringt auch Kleinkinder zu einer unbegrenzten Auswahl an Filmen – Erwachsenenangebote mit einbegriffen. Sehr oft stoßen jüngere Kinder hier auf verstörende Videos und Werbung. Wer seinem Kind das Smartphone ab und zu unbeaufsichtigt in die Hand geben möchte, musste sich bisher entscheiden: Entweder die App ganz deaktivieren, oder Kindern den Zugang zum ganzen YouTube-Universum öffnen.

    Das hat der Mutterkonzern Google mit der neuen YouTube-App speziell für Kinder geändert. Eltern sollen mit YouTube Kids mehr Kontrolle haben und die Videos sorgfältiger an das Alter der Kinder angepasst sein. Die App ist seit September 2017 für Android und iOS verfügbar. Es gibt eine Suchfunktion, die allerdings stark eingeschränkt ist. Im Menü lässt sich ein Zeitlimit in einem Intervall von einer bis 120 Minuten festlegen. Ist das Limit verstrichen, sperrt sich die App. Einstellungen wie die Altersstufe (z.B. Vorschul-, Schulalter) können von den Eltern angepasst und mit einem Code gesichert werden. YouTube Kids ist auch von kleinen Kindern bedienbar (z.B. per Sprachsteuerung). Die App präsentiert ausgewählte Kindervideos in den Kategorien Musik, Lernen, Serien und Erkunden. YouTube gibt an, dass die Inhalte, die in der App zur Verfügung stehen, gefiltert werden. Angaben dazu, was Youtube genau unter „unangemessen“ versteht, fehlen allerdings. YouTube garantiert auch ausdrücklich nicht, dass in der Kinder-App nicht doch Erwachseneninhalte auftauchen könnten. Unangemessene Inhalte können aber gemeldet werden. Ein großes Problem auf YouTube Kids sind Filme, die auf den ersten Blick wie Kindervideos aussehen, jedoch für Kinder ganz klar vom Inhalt ungeeignet sind.

    In vermeintlichen Kinder-Kanälen wie „Smile Kids TV“ oder „Baby Funny TV“sind diese Zeichentrick-Filme zu sehen, die bekannte Figuren (z.B. Disney-Figuren und Comic-Helden) bei grausamen oder sexuellen Tätigkeiten zeigen. Seit Herbst 2017 kursieren diese Filme auch bei YouTube Kids. Bisher hat die Plattform keine zuverlässige Möglichkeit gefunden, diese Videos herauszufiltern. Unterm Strich: YouTube Kids ist zwar kindersicherer als youTube selbst, es ersetzt aber nicht die elterliche Begleitung. Auch diese App ist kein Babysitter. Es ist daher empfehlenswert, dass die Eltern gerade bei kleinen Kindern in der Nähe sind und immer wieder mal nachsehen, auf welche Videos ihr Kind stößt. Weitere Infos: mobilsicher.de und  Saferinternet.at 
      
     

  • testapp-geprüft.net– beliebte Apps unter der Lupe
     
    Smartphones und Tablets gehören mittlerweile zum Alltag der Kinder. Kinder nutzen heutzutage wie selbstverständlich mobile Endgeräte. Die Hälfte der 6 - 13-jährigen besitzt bereits ein eigenes Handy oder Smartphone (KIM-Studie 2016). Eine sehr große Rolle spielen dabei auch die Apps. Die Kinder nutzen vor allem zum Spielen, Kommunizieren, Fotos machen oder Videos schauen. Insbesondere Spiele-Apps üben auch schon auf jüngere Kinder einen großen Reiz aus. Steuerung und Spielprinzip sind meist sehr einfach.

    Doch so intuitiv die Bedienung mobiler Geräte für Kinder auch sein mag, den sicheren Umgang müssen sie erst erlernen. Zumal nicht jede App, die auf den ersten Blick kindgerecht erscheint, für Kinder empfehlenswert ist. Einige bergen auch Risiken. Mit app-geprüft.net hat jugendschutz.net ein neues Informationsangebot für Eltern und pädagogische Fachkräfte ins Leben gerufen, die auf einen Blick wichtige Infos über Risiken in von Kindern genutzten Apps bietet. Die Website bewertet mit einem Ampelsystem beliebte Apps auf ihre Eignung für Kinder und zeigt mögliche Risiken wie In-App-Käufe, Werbung und Schwachstellen im Datenschutz auf. Bisher enthält sie zwar noch wenige Apps, aber die Informationen werden kontinuierlich aktualisiert und überprüft.

    app-geprüft.net ist ein Angebot von jugendschutz.net, das vom Bundesfamilienministerium und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gefördert wird. Adresse: App-geprüft.net
     
     

  • Hilfe für Eltern: Vortrag über Lebenskompetenz

  • Spione im Kinderzimmer
     
    Das Internet macht mittlerweile auch vor dem Kinderzimmer nicht Halt. Viele Spielsachen sind mit Sensoren, Bluetooth oder WLAN ausgerüstet. Sprechende Puppen, Plüschtiere, programmierbare Roboter, ferngesteuerte Fahrzeuge, viele dieser Spielzeuge teilweise sogar mit Kameras ausgestattet, halten als sogenanntes „Vernetztes Spielzeug“ Einzug in die Zimmer unserer Kinder. Auch „Gespräche“ sind so möglich.
    Über ein Mikrofon werden Fragen des Kindes über das Internet an den Server des Herstellers gesendet und das Spielzeug antwortet oder reagiert dementsprechend.

    Diese Spielzeuge wurden von „Stiftung Warentest“ genauer unter die Lupe genommen. Dabei haben sie erhebliche Sicherheitsmängel festgestellt.
    Manche der getesteten Spielzeuge benötigen z.B. für eine Bluetooth-Verbindung oder WLAN weder ein Passwort noch einen PIN-Code.
    So könnte jeder Besitzer eines Smartphones sich mit den Spielzeugen verbinden und das Kind abhören, es ausfragen oder bedrohen.
    Weiter muss den Nutzern klar sein, dass die Daten nicht nur auf der App des Smartphones oder Tablets landen können, sondern auch beim Hersteller. Weitere Informationen über vernetztes Spielzeug sind zu finden unter:

    http://www.klicksafe.de/eltern/kinder-von-3-bis-10-jahren/vernetztes-spielzeug/

    www.test.de/Smart-Toys-Wie-vernetzte-Spielkameraden-Kinder-aushorchen-5221688-0/

    http://www.schau-hin.info/news/artikel/spionin-cayla-auf-datenschutz-bei-digitalem-spielzeug-achten.html  

    https://www.saferinternet.at/news/news-detail/article/spielzeug-mit-internet-10-tipps-fuer-den-weihnachtseinkauf-635/  

     

  • Interview mit "Eltern im Netz" zum Thema Elterntalk in der Region Pfaffenhofen

    ELTERNTALK bietet moderierte Gesprächsrunden für Eltern zu den Themen Medien, Konsum, Suchtvorbeugung und gesundes Aufwachsen in der Familie.
    Im Gespräch mit "Eltern im Netz" spricht Eva Schröder, die Regionalbeauftragte aus Pfaffenhofen, über das Projekt der Aktion Jugendschutz.

    https://www.elternimnetz.de/kinder/erziehungsfragen/medien/elterntalk.php

  • ELTERNTALK präsentiert sich auf der Gartenschau
     
  • Neue Moderatorinnen für das Projekt ELTERNTALK ausgebildet 
           
  • Smartphone - aber sicher

 

 

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