Bildungsbüro Aktuell
Aktuelle Neuigkeiten und Informationen

 

  • Ergebnis der Bildungskonferenz 2016: Runder Tisch Netzwerk Elternbildung

    Das Bildungsbüro und Fachexperten des Landkreises im Bereich der Elternbildung haben sich getroffen und gemeinsam abgestimmt, wie das Bildungsbüro die Elternbildung im Landkreis unterstützen kann. Aus dem Treffen resultierte der Bedarf für das Bildungsbüro, alle im Landkreis vorhandenen Elternbildungsangebote inklusive der zuständigen Träger und Ansprechpartner zu recherchieren und aufzubereiten, damit sie anschließend in geeigneter Weise für die Bürger/innen des Landkreises transparent gemacht werden und auch den jeweiligen Fachexperten für die Abstimmung ihrer Angebote zur Verfügung stehen können.

    Momentan läuft die Bearbeitung durch das Bildungsbüro. Weiterführende Hinweise und Informationen nehmen wir jederzeit gern entgegen und bedanken uns bereits im Voraus für Ihre Unterstützung! 
  • Ergebnis der Bildungskonferenz 2016: Projektguppe Inklusionspreis

    Die Projektgruppe zur Erarbeitung eines Inklusionspreises für den Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm hat sich bereits mehrmals getroffen und stimmt derzeit die letzten Rahmenbedingungen der Auszeichnung ab.
    Fest steht: Am 12. Oktober 2017 wird erstmals zum Unternehmerforum des Kommunalunternehmen Strukturentwicklung Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm (KUS) die Auszeichnung mit dem Titel „Wirtschaft macht Inklusion (WIn) – Inklusionspreis des Landkreises Pfaffenhofen a.d.Ilm“ verliehen.

    Künftig soll der Preis im Zweijahresrhythmus immer im Rahmen des Unternehmerforums vergeben werden. Der Preis wird an klein- und mittelständische Unternehmen mit nicht mehr als 250 Mitarbeitern und Sitz im Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm vergeben, welche sich um Inklusion im Berufsleben, also die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung auf dem (ersten) Arbeitsmarkt, besonders verdient gemacht haben.

    Mit der Auszeichnung sollen vor allem Wertschätzung und Respekt den Unternehmen gegenüber ausgedrückt werden, welche die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung als Stärke und Bereicherung empfinden und vorantreiben. Er soll die Unternehmen in ihrem Engagement bestätigen und darin bestärken, diese Bemühungen fortzusetzen. Zudem soll die Auszeichnung auch andere Unternehmen sensibilisieren, sich mit Inklusion auseinanderzusetzen, eventuelle Berührungsängste zu verlieren sowie einzigartige und individuelle Chancen zu sehen. 

    Der diesjährige Inklusionspreis hat die Bedeutung eines Kick-offs für die weitere Zusammenarbeit in einem „Netzwerk Inklusion“ aus Fachexperten, Wirtschaftsvertretern und Betroffenen, um Kontakte zu knüpfen und Brücken zu bauen. Aufgrund des begrenzten zeitlichen Rahmens bis zur ersten Verleihung, wird der Preis dieses Jahr über eine Nominierung vergeben. Die Bürgermeister und Mitglieder der Arbeitsgruppe für den Inklusionspreis schlagen über eine Nominierung die möglichen Preisträger vor, aus denen im September von einer Jury der finale Preisträger 2017 bestimmt wird.

    Nach der ersten Vergabe wird weiter an einem langfristigen Kriterienkatalog für die Verleihung gearbeitet, nach dem aller zwei Jahre sowohl eine Nominierung als auch eine Bewerbung der Unternehmen selbst möglich sein wird und anhand der Kriterien regelmäßig die Preisträger von der Jury bestimmt werden.

    Für Rückfragen zum aktuellen Stand, der geplanten Vorgehensweise oder zur Projektgruppe und deren Mitgliedern selbst stehen wir Ihnen jederzeit sehr gern zur Verfügung

    Wenn Sie sich bei der weiteren Zusammenarbeit im „Netzwerk Inklusion“ engagieren möchten, jemanden kennen, der dieses Netzwerk bereichert oder Sie verschiedene weiterführende Hinweise und Informationen haben, dann nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf! 
  • Ergebnis der Bildungskonferenz 2016: Themenforen zur Bildung und Integration von Neuzugewanderten

    Derzeit sind bei der Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte knapp 20 Themenvorschläge eingegangen.
    Kontinuierlich werden die zentralen Bildungsfachleute je Themenvorschlag ermittelt, zielführende Ansätze für die schrittweise Bearbeitung der Themen erstellt und die zeitliche sowie methodische Planung der Foren vorgenommen.

    Das erste Themenforum fand Anfang Juli zum Thema „Berufliche (Aus-)Bildung bei Neuzugewanderten“ mit ausgewählten Vertretern der Kammern, der Agentur für Arbeit, Vertretern der Berufsschule und Bildungsträgern statt.

    Ergebniskurzbericht zum o.g. Themenforum

    Weitere Vorschläge zu möglichen Themen und Bedarfen oder Rückfragen sind gerne willkommen.
    Sie können dazu jederzeit auf die Bildungskoordinatorin, Frau Galina Römmert-Rühle, 08441 27-468, galina.roemmert-ruehle@landratsamt-paf.de  oder das Team des Bildungsbüros, Bildung@landratsamt-paf.de zukommen.

     
  • KUS und Bildungsbüro: "Ausbildung im Handwerk erfolgreich gestalten - Herausforderungen bewältigen"

    Die Handwerker haben das Wort: „Gemeinsam den Herausforderungen der Ausbildung entgegentreten“, dieser Aufgabe haben sich das Bildungsbüro und die Wirtschaftsförderung im Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm gemeinsam mit den Handwerkern der Region in einem ersten runden Tisch gestellt

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  • Bildungsbüro zweimal als Best-Practice-Beispiel in München

    Beim Fachforum der Transferagentur Bayern für kommunales Bildungsmanagement und bei der Netzwerktagung der Regierung von Oberbayern

    Die Transferagentur Bayern für kommunales Bildungsmanagement, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, hat das Bildungsbüro des Landkreises Pfaffenhofen eingeladen, die bisherige erfolgreiche Arbeit auf einem Fachforum anderen Bildungsregionen aus Bayern vorzustellen. Aufgabe der Transferagentur Bayern ist es beispielsweise, den Austausch der Bildungsregionen und damit die kollegiale Beratung untereinander zu unterstützen. Das geschieht unter anderem dadurch, dass verschiedene Bildungsbüros beispielhaft ihre Arbeit vorstellen. Die Mitarbeiter des Bildungsbüros im Landkreis Pfaffenhofen gaben am 09. Februar 2017 in München einen Einblick in ihr zielgerichtetes Vorgehen und ihre bisherigen Erkenntnisse.

    Auch bei der 4. Netzwerktagung der Bildungsregionen in Oberbayern am 24. Februar 2017, organisiert von der Regierung Oberbayern, wurde das Bildungsbüro Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm als Inputgeber eingeladen. Das Thema „Bildung für Neuzugewanderte – eine gemeinsame Herausforderung von Bildungsregionen und Transferinitiative“ stand bei dieser Veranstaltung im Mittelpunkt. Die Mitarbeiter des Bildungsbüros stellten in einem Workshop zunächst die Organisation und Aufgabenteilung im Bildungsbüro vor. Des Weiteren erläuterten sie ihre ersten gemeinsamen Schritte und die lösungsorientierte Zusammenarbeit im Bereich „Bildung für Neuzugewanderte“. 
     

     

     
  • Anfrage der Regierung von Oberbayern zu Best-Practice-Beispielen der Bildungsregion

    Das Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst (StMBW) und das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) veröffentlichen im Sommer je ein Heft mit Best-Practice-Beispielen aus den Bildungsregionen Bayerns. Jede Bildungsregion wurde in diesem Zusammenhang gebeten, Best-Practice-Beispiele einzureichen. Zum einen sollten für das Heft des StMBW bereits umgesetzte Best-Practice-Beispiele, sortiert nach den fünf Säulen aus der Bewerbung um das Qualitätssiegel „Bildungsregion in Bayern“, abgegeben werden. Zum anderen wurde auch für das Heft des ISB nach je einem Best-Practice-Beispiel für die Themen „Kulturelle Bildung“ und „.Kinder und Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen“ gefragt.

    Die folgenden Best-Practice-Beispiele wurden stellvertretend für alle erfolgreich umgesetzten Projekte und Maßnahmen der Bildungsregion Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm eingereicht. Sie verdeutlichen die Vielfalt der Aktivitäten im Landkreis, das lebenslange Lernen voranzutreiben, die individuellen Bildungslebensläufe bestmöglich zu unterstützen und die unterschiedlichsten Potenziale im Landkreis gewinnbringend und nachhaltig zu nutzen.

    Wir sind stolz und freuen uns, diese erfolgreich umgesetzten und nachhaltig bestehenden Projekte und Maßnahmen aus dem Landkreis einreichen zu dürfen. Dafür noch einmal herzlichen Dank an die Ansprechpartner jedes einzelnen Best-Practice-Beispiels. Sobald die Hefte vom StMBW und ISB fertig gestellt sind, finden Sie an dieser Stelle einen Link zu den Veröffentlichungen.

    Best-Practice-Beispiele - in fünf Säulen sortiert