Bildungsbüro Aktuell
Aktuelle Neuigkeiten und Informationen

 

    • 3. Newsletter des Bildungsbüros Juli 2019

      Seit Januar 2019 gibt das Bildungsbüro des Landkreises Pfaffenhofen a.d.Ilm einen vierteljährlichen Newsletter mit aktuellen Meldungen aus der Bildungsregion heraus. Die erste Ausgabe enthält unter anderem ein Interview mit der neuen Leitung des Schulamts Pfaffenhofen und eine Ankündigung zum Start der Bewerbungsphase für den Inklusionspreis 2019 des Landkreises.

      Wenn Sie den Newsletter regelmäßig erhalten wollen, senden Sie bitte eine E-Mail an bildung@landratsamt-paf.de mit dem Betreff „Anmeldung Newsletter“. Unter dieser Adresse können Sie auch eigene Beiträge für den Newsletter einreichen.

      Nähere Informationen zu dieser Möglichkeit finden Sie auf der letzten Seite des Newsletters.

      Newsletter Nr. 3 / Juli 2019 
    • Podiumsdiskussion zur Digitalisierung an Schulen - Chance und zugleich Herausforderung

      „Digitalisierung als Chance und Herausforderung für die Bildungsregion Pfaffenhofen a.d.Ilm“ – das war jetzt das Thema einer Podiumsdiskussion im Landratsamt Pfaffenhofen.

      Das Bildungsbüro am Landratsamt hatte Vertreter der verschiedenen Schularten des Landkreises eingeladen, um sich über das Zukunftsthema Weiterentwicklung zur digitalen Bildungsregion auszutauschen. Teilnehmer der Diskussionsrunde waren neben Dietmar Boshof, Leiter des Schyren-Gymnasiums Pfaffenhofen, Sabine Billinger, Leiterin der Realschule Geisenfeld und Kea Bartsch, Schülersprecherin der Georg-Hipp-Realschule Pfaffenhofen auch Schulrat Erich Golda sowie Landrat Martin Wolf. Zudem waren Vertreter anderer Schulen sowie Elternbeiräte, Wirtschaftsvertreter und viele bildungsinteressierte Bürgerinnen und Bürger der Einladung gefolgt. Alle Gäste auf dem Podium waren sich von Beginn an einig, dass die Digitalisierung und der Einfluss digitaler Medien auf das Lernen und den Schulalltag nicht mehr ausgeblendet werden könne. Sabine Billinger: „Wir kommen an der Digitalisierung nicht vorbei und gerade deswegen möchte ich als erstes die Chancen darin sehen.“ Diese Entwicklung mache es ihrer Meinung nach aber notwendig, dass jetzt alle Prozesse – der Ausbau der digitalen Infrastruktur, die Anschaffung von Geräten, deren Betreuung, Fortbildung der Lehrer und Erarbeitung von Medienkonzepten – parallel laufen und forciert werden. Bei vielen dieser Punkte, so die Meinung sowohl auf dem Podium als auch später bei Wortbeiträgen aus dem Publikum, werden die Schulen allein gelassen. Unterstützung von außen, insbesondere vom Kultusministerium, bleibe oft aus. Grundsätzlich sei der Einsatz digitaler Medien im Unterricht aber positiv und habe einen Mehrwert, vorausgesetzt der persönliche Kontakt mit der Lehrerin oder dem Lehrer bleibe erhalten und die technischen Geräte und digitalen Medien werden nur dann als Hilfsmittel eingesetzt, wenn es pädagogisch sinnvoll ist. Laut Erich Golda, stellvertretender Leiter des Staatlichen Schulamts Pfaffenhofen und damit verantwortlich für die Grund- und Mittelschulen im Landkreis, sei dies – in sehr reduzierter Form und mit einem guten didaktischen Konzept – bereits ab der ersten Klasse möglich. Großen Bedarf sahen alle Gesprächsteilnehmer bei der Aufklärung der Kinder und Jugendlichen über die Gefahren dieser Entwicklung. Medienkompetenzerziehung sei laut Dietmar Boshof auf jeden Fall Teil des Erziehungsauftrags der Schulen, könne aber nur in enger Zusammenarbeit mit den Eltern erfolgen, woran es seiner Erfahrung nach aber oft scheitere.

      Dieser Meinung wurde in der angeschlossenen Fragerunde allerdings widersprochen. Problem sei nicht fehlendes Interesse der Eltern, sondern Zeitmangel. Dieses Problem könne ganz pragmatisch gelöst werden, indem man sich die Chancen der Digitalisierung zu Nutzen macht und Veranstaltungen für Eltern digital zur Verfügung stellt. Von Seiten der Wirtschaft wurde der Fachkräftemangel im MINT-Bereich angesprochen. Sowohl Sabine Billinger als auch Dietmar Boshof konnten auf diverse Angebote an ihren Schulen verweisen, die Jugendliche für MINT-Berufe begeistern sollen und die auch sehr stark nachgefragt würden – sowohl von Jungen als auch von Mädchen. Man müsse allerdings hinterfragen, so eine weitere Wortmeldung, warum nicht anstelle der Technikberufe eher der soziale Bereich bei der Berufsorientierung in den Vordergrund gerückt werde. Der Fachkräftemangel sei nämlich auch dort enorm. Aus der Schülerperspektive konnte Kea Bartsch von ihren Erfahrungen mit dem Einsatz digitaler Medien beim Lernen berichten. Sie persönlich finde den Anteil, den digitale Medien aktuell im Unterricht einnehmen – z.B. das Zeigen von Youtube-Videos im Chemie-Unterricht zur Veranschaulichung von Experimenten, die im Klassenzimmer nicht durchgeführt werden können – als hilfreich, aber auch als ausreichend. Sie wünsche sich, dass Schülerinnen und Schüler in Zukunft anders als sie selbst schrittweise an die Benutzung technischer Geräte im Unterricht herangeführt werden und dass der persönliche Kontakt mit der Lehrkraft nicht verloren geht.

      Landrat Martin Wolf pflichtete ihr in seinem Abschluss-Statement bei: „Der Mensch und der persönliche Kontakt miteinander müssen trotz allen technischen Fortschritts im Mittelpunkt bleiben. Ich bin aber optimistisch, dass das an den Schulen im Landkreis gelingen wird.“ Im Rahmen der Podiumsdiskussion konnten bei weitem nicht alle Aspekte der digitalen Entwicklung auf das Lernen angesprochen werden. Im Anschluss nutzten daher viele Besucherinnen und Besucher noch die Möglichkeit, sich in Einzelgesprächen auszutauschen. Außerdem hatten sie die Gelegenheit, sich über den Stand der Digitalisierung im Bildungsbereich jenseits der Schulen zu informieren. Auf dem Ideenmarkt zeigten Aussteller aus der Region – die Kindertagesstätte Spatzennest in Vohburg, das Seniorenbüro Pfaffenhofen, die Kreisbücherei, das Projekt „Mensch in Bewegung“ der Technischen Hochschule Ingolstadt und der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, die IHK Akademie Ingolstadt und die Grundschule Oberstimm – ihre Projekte und Angebote im Bereich Digitalisierung für verschiedenste Zielgruppen.

       Diskutierten über Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung: v.r.n.l.: Landrat Martin Wolf, Sabien Billinger, Dietmar Boshof, Christina Berger (Bildungsmanagerin am Landratsamt), Kea Bartsch und Erich Golda

      Diskutierten über Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung:
      v.r.n.l.: Landrat Martin Wolf, Sabien Billinger, Dietmar Boshof, Christina Berger (Bildungsmanagerin am Landratsamt), Kea Bartsch und Erich Golda Fotos: Schlosser

       

      Die Kreisbücherei Pfaffenhofen informierte auf dem Ideenmarkt über ihre digitalen Angebote

      Die Kreisbücherei Pfaffenhofen informierte auf dem Ideenmarkt über ihre digitalen Angebote 
    • 2. Newsletter des Bildungsbüros: April 2019

      Seit Januar 2019 gibt das Bildungsbüro des Landkreises Pfaffenhofen a.d.Ilm einen vierteljährlichen Newsletter mit aktuellen Meldungen aus der Bildungsregion heraus.

      Wenn Sie den Newsletter regelmäßig erhalten wollen, senden Sie bitte eine E-Mail an bildung@landratsamt-paf.de mit dem Betreff „Anmeldung Newsletter“.
      Unter dieser Adresse können Sie auch eigene Beiträge für den Newsletter einreichen. Nähere Informationen zu dieser Möglichkeit finden Sie auf der letzten Seite des Newsletters.
       

      Newsletter Bildungsbüro  2/2019 (April 2019)

       
    • 1. Newsletter des Bildungsbüros: Januar 2019

      Seit Januar 2019 gibt das Bildungsbüro des Landkreises Pfaffenhofen a.d.Ilm einen vierteljährlichen Newsletter mit aktuellen Meldungen aus der Bildungsregion heraus.

      Die erste Ausgabe enthält unter anderem ein Interview mit der neuen Leitung des Schulamts Pfaffenhofen und eine Ankündigung zum Start der Bewerbungsphase für den Inklusionspreis 2019 des Landkreises.

      Wenn Sie den Newsletter regelmäßig erhalten wollen, senden Sie bitte eine E-Mail an bildung@landratsamt-paf.de mit dem Betreff „Anmeldung Newsletter“. Unter dieser Adresse können Sie auch eigene Beiträge für den Newsletter einreichen. Nähere Informationen zu dieser Möglichkeit finden Sie auf der letzten Seite des Newsletters. Die nächste Ausgabe wird im April 2019 erscheinen.

      Newsletter Bildungsbüro Nr. 1 / Januar 2019

       
    • Ergebnis der Bildungskonferenz 2016: Themenforen zur Bildung und Integration von Neuzugewanderten

      Derzeit sind bei der Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte knapp 20 Themenvorschläge eingegangen. Kontinuierlich werden die zentralen Bildungsfachleute je Themenvorschlag ermittelt, zielführende Ansätze für die schrittweise Bearbeitung der Themen erstellt und die zeitliche sowie methodische Planung der Foren vorgenommen. Das erste Themenforum fand Anfang Juli zum Thema „Berufliche (Aus-)Bildung bei Neuzugewanderten“ mit ausgewählten Vertretern der Kammern, der Agentur für Arbeit, Vertretern der Berufsschule und Bildungsträgern statt.

      Ergebniskurzbericht zum Themenforum

       
      Weitere Vorschläge zu möglichen Themen und Bedarfen oder Rückfragen sind gerne willkommen. Sie können dazu jederzeit auf die Bildungskoordinatorin, Frau Galina Römmert-Rühle, 08441 27-468, galina.roemmert-ruehle@landratsamt-paf.de oder das Team des Bildungsbüros,Bildung@landratsamt-paf.de zukommen.

       
    • Bildungsbericht "Inklusion im Beruf"

      Das Bildungsbüro am Landratsamt Pfaffenhofen a.d.Ilm hat den Bildungsbericht zum Thema „Berufliche Inklusion“ herausgegeben. Er liefert eine datenbasierte Analyse der Situation von Menschen mit Behinderung im Landkreis. Mit diesem Bericht wird der Themenbereich „Kein Talent darf verloren gehen“, der 2016 auf der Bildungskonferenz als ein Arbeitsfeld für die Bildungsregion festgelegt worden ist, abgeschlossen. Die Arbeitsgruppe Inklusion mit Vertretern der Wirtschaft, der Schulen und der Sozialverbände hat unter der Leitung des Bildungsbüro intensiv für das Engagement um eine soziale Gesellschaft und der Wahrnehmung von ´gelebter Inklusion´ in unserem Landkreis geworben. Dieser Bericht steht nun als Meilenstein am Ende zahlreicher Projekte und soll ein Orientierungspunkt für das weitere Bemühen um Chancengleichheit und gesellschaftliche Gerechtigkeit sein.

       
      Broschüre Praktikumsleitfaden  Bildungsbericht "Inklusion im Beruf"

       
    • Flyer: Inklusion im Beruf für Arbeitnehmer

      Frau im Rollstuhl 

      Flyer: Inklusion im Beruf für Arbeitnehmer

      Eine Beschäftigung ist die Grundlage eines selbstbestimmten Lebens. Viele Menschen mit Behinderung, die in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung tätig sind, wünschen sich eine neue berufliche Herausforderung auf dem ersten Arbeitsmarkt. Oftmals stellt der Zugang zur Arbeit jedoch eine große Hürde für Menschen mit Handicap dar.

      Das Bildungsbüro und die Berufsschulstufe der Adolf-Rebl-Schule haben deshalb gemeinsam einen Flyer zur „Inklusion im Beruf für Arbeitnehmer“ in leichter Sprache für den Landkreis Pfaffenhofen a.d. Ilm publiziert. Der Anstoß für den Flyer des Landkreises kam aus der „Arbeitsgruppe Inklusion“ des Landratsamtes, welche aus der Bildungskonferenz 2016 entstanden ist. Zahlreiche Vertreter der Bildungseinrichtungen, der Wirtschaft und von sozialen Organisationen setzen sich in diesem Rahmen für eine inklusive Bildungsregion ein.

      Die Broschüre soll Menschen mit Behinderung grundlegende Informationen zur Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt sowie Kontaktdaten regionaler Ansprechpartner bieten.

       

       
    • Bildungsmagazin Chancen: Inklusive Bildung und Ausbildung

      Das Bildungsmagazin „Chancen“ dient zur Dokumentation der sachinhaltlichen Arbeit in der Bildungsregion zu den Themenkomplexen, die 2016 auf der Bildungskonferenz von Bildungsexperten und der Landkreisbevölkerung diskutiert worden sind.

      Dieses erste Magazin beschäftigt sich mit der Säule: „Kein Talent darf verloren gehen“, wobei die Landkreisbevölkerung 2016 hierbei beim Thema Inklusion den größten Bedarf identifiziert hatte. In diesem Magazin findet sich eine Zusammenstellung rund um das Thema „Inklusive Bildung und Ausbildung im Landkreis Pfaffenhofen a.d. Ilm“.

      Neben allgemeinen Informationen werden gesetzliche Grundlagen, bereits bestehendes inklusives Engagement im Landkreis sowie die geleistete Arbeit in der Bildungsregion dargestellt.

       

      Flyer Bildungsmagazin Chancen

      Bildungsmagazin downloaden

       
    • Wegweiser zur Inklusion für Unternehmer

      Oftmals stellt der Zugang zur Arbeit eine große Hürde für Menschen mit Handicap dar. Aber gerade eine geregelte Erwerbstätigkeit ist die Basis eines selbstbestimmten Lebens. Auch wenn viele Unternehmer zu einem inklusiven Engagement bereit wären, sind doch oftmals einige unternehmerische Aspekte zu berücksichtigen.

      Das Bildungsbüro und die Regens-Wagner Stiftung Hohenwart haben deshalb gemeinsam einen Wegweiser zur Inklusion für Unternehmen für den Landkreis Pfaffenhofen a.d. Ilm erarbeitet. Der Anstoß für den „Wegweiser Inklusion“ des Landkreises kam aus dem „Arbeitskreis Inklusion“ des Landratsamtes, welcher aus der Bildungskonferenz 2016 entstanden ist und sich gemeinsam mit zahlreichen Vertretern der Bildungseinrichtungen, der Wirtschaft und von sozialen Organisationen für eine inklusive Bildungsregion einsetzt.

      Wegweiser Inklusion zum Download.

      Wegweiser Inklusion

       

       
    • Kompakter Praktikumsleitfaden bietet Orientierung für Unternehmen

      Kompakter Praktiumsleitfaden bietet Orientierung für Unternehmen

      Ein Praktikum gibt einerseits Schülerinnen und Schülern einen realistischen Einblick in die Arbeitswelt und unterstützt somit eine zielgerichtete Berufswahl. Es ermöglicht andererseits den Unternehmern ihren Betrieb zu präsentieren sowie mögliche Azubis von morgen frühzeitig für sich zu begeistern.

      Das Bildungsbüro und die Berufsschule Pfaffenhofen haben deshalb auf Initiative des AK SchuleWirtschaft Pfaffenhofen gemeinsam einen „Praktikumsleitfaden für Unternehmer“ mit regionalem Bezug erarbeitet.

      Dieses Angebot soll den Arbeitgebern im Landkreis eine prägnante Hilfestellung für den Ablauf von Berufspraktika bieten und gezielt an weitere lokale Ansprechpartner verweisen.  
       

      Broschüre Praktikumsleitfaden  Praktikumsleitfaden zum Downloaden
       
    • Ergebnis der Bildungskonferenz 2016: Runder Tisch Netzwerk Elternbildung

      Das Bildungsbüro und Fachexperten des Landkreises im Bereich der Elternbildung haben sich getroffen und gemeinsam abgestimmt, wie das Bildungsbüro die Elternbildung im Landkreis unterstützen kann. Aus dem Treffen resultierte der Bedarf für das Bildungsbüro, alle im Landkreis vorhandenen Elternbildungsangebote inklusive der zuständigen Träger und Ansprechpartner zu recherchieren und aufzubereiten, damit sie anschließend in geeigneter Weise für die Bürger/innen des Landkreises transparent gemacht werden und auch den jeweiligen Fachexperten für die Abstimmung ihrer Angebote zur Verfügung stehen können.

      Momentan läuft die Bearbeitung durch das Bildungsbüro. Weiterführende Hinweise und Informationen nehmen wir jederzeit gern entgegen und bedanken uns bereits im Voraus für Ihre Unterstützung! 
    • Ergebnis der Bildungskonferenz 2016: Projektguppe Inklusionspreis

      Die Projektgruppe zur Erarbeitung eines Inklusionspreises für den Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm hat sich bereits mehrmals getroffen und stimmt derzeit die letzten Rahmenbedingungen der Auszeichnung ab.
      Fest steht: Am 12. Oktober 2017 wird erstmals zum Unternehmerforum des Kommunalunternehmen Strukturentwicklung Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm (KUS) die Auszeichnung mit dem Titel „Wirtschaft macht Inklusion (WIn) – Inklusionspreis des Landkreises Pfaffenhofen a.d.Ilm“ verliehen.

      Künftig soll der Preis im Zweijahresrhythmus immer im Rahmen des Unternehmerforums vergeben werden. Der Preis wird an klein- und mittelständische Unternehmen mit nicht mehr als 250 Mitarbeitern und Sitz im Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm vergeben, welche sich um Inklusion im Berufsleben, also die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung auf dem (ersten) Arbeitsmarkt, besonders verdient gemacht haben.

      Mit der Auszeichnung sollen vor allem Wertschätzung und Respekt den Unternehmen gegenüber ausgedrückt werden, welche die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung als Stärke und Bereicherung empfinden und vorantreiben. Er soll die Unternehmen in ihrem Engagement bestätigen und darin bestärken, diese Bemühungen fortzusetzen. Zudem soll die Auszeichnung auch andere Unternehmen sensibilisieren, sich mit Inklusion auseinanderzusetzen, eventuelle Berührungsängste zu verlieren sowie einzigartige und individuelle Chancen zu sehen. 

      Der diesjährige Inklusionspreis hat die Bedeutung eines Kick-offs für die weitere Zusammenarbeit in einem „Netzwerk Inklusion“ aus Fachexperten, Wirtschaftsvertretern und Betroffenen, um Kontakte zu knüpfen und Brücken zu bauen. Aufgrund des begrenzten zeitlichen Rahmens bis zur ersten Verleihung, wird der Preis dieses Jahr über eine Nominierung vergeben. Die Bürgermeister und Mitglieder der Arbeitsgruppe für den Inklusionspreis schlagen über eine Nominierung die möglichen Preisträger vor, aus denen im September von einer Jury der finale Preisträger 2017 bestimmt wird.

      Nach der ersten Vergabe wird weiter an einem langfristigen Kriterienkatalog für die Verleihung gearbeitet, nach dem aller zwei Jahre sowohl eine Nominierung als auch eine Bewerbung der Unternehmen selbst möglich sein wird und anhand der Kriterien regelmäßig die Preisträger von der Jury bestimmt werden.

      Für Rückfragen zum aktuellen Stand, der geplanten Vorgehensweise oder zur Projektgruppe und deren Mitgliedern selbst stehen wir Ihnen jederzeit sehr gern zur Verfügung

      Wenn Sie sich bei der weiteren Zusammenarbeit im „Netzwerk Inklusion“ engagieren möchten, jemanden kennen, der dieses Netzwerk bereichert oder Sie verschiedene weiterführende Hinweise und Informationen haben, dann nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf! 
    • KUS und Bildungsbüro: "Ausbildung im Handwerk erfolgreich gestalten - Herausforderungen bewältigen"

      Die Handwerker haben das Wort: „Gemeinsam den Herausforderungen der Ausbildung entgegentreten“, dieser Aufgabe haben sich das Bildungsbüro und die Wirtschaftsförderung im Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm gemeinsam mit den Handwerkern der Region in einem ersten runden Tisch gestellt

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    • Bildungsbüro zweimal als Best-Practice-Beispiel in München

      Beim Fachforum der Transferagentur Bayern für kommunales Bildungsmanagement und bei der Netzwerktagung der Regierung von Oberbayern

      Die Transferagentur Bayern für kommunales Bildungsmanagement, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, hat das Bildungsbüro des Landkreises Pfaffenhofen eingeladen, die bisherige erfolgreiche Arbeit auf einem Fachforum anderen Bildungsregionen aus Bayern vorzustellen. Aufgabe der Transferagentur Bayern ist es beispielsweise, den Austausch der Bildungsregionen und damit die kollegiale Beratung untereinander zu unterstützen. Das geschieht unter anderem dadurch, dass verschiedene Bildungsbüros beispielhaft ihre Arbeit vorstellen. Die Mitarbeiter des Bildungsbüros im Landkreis Pfaffenhofen gaben am 09. Februar 2017 in München einen Einblick in ihr zielgerichtetes Vorgehen und ihre bisherigen Erkenntnisse.

      Auch bei der 4. Netzwerktagung der Bildungsregionen in Oberbayern am 24. Februar 2017, organisiert von der Regierung Oberbayern, wurde das Bildungsbüro Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm als Inputgeber eingeladen. Das Thema „Bildung für Neuzugewanderte – eine gemeinsame Herausforderung von Bildungsregionen und Transferinitiative“ stand bei dieser Veranstaltung im Mittelpunkt. Die Mitarbeiter des Bildungsbüros stellten in einem Workshop zunächst die Organisation und Aufgabenteilung im Bildungsbüro vor. Des Weiteren erläuterten sie ihre ersten gemeinsamen Schritte und die lösungsorientierte Zusammenarbeit im Bereich „Bildung für Neuzugewanderte“. 
       

       

       
    • Anfrage der Regierung von Oberbayern zu Best-Practice-Beispielen der Bildungsregion

      Das Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst (StMBW) und das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) veröffentlichen im Sommer je ein Heft mit Best-Practice-Beispielen aus den Bildungsregionen Bayerns. Jede Bildungsregion wurde in diesem Zusammenhang gebeten, Best-Practice-Beispiele einzureichen. Zum einen sollten für das Heft des StMBW bereits umgesetzte Best-Practice-Beispiele, sortiert nach den fünf Säulen aus der Bewerbung um das Qualitätssiegel „Bildungsregion in Bayern“, abgegeben werden. Zum anderen wurde auch für das Heft des ISB nach je einem Best-Practice-Beispiel für die Themen „Kulturelle Bildung“ und „.Kinder und Jugendliche mit schwierigen Startbedingungen“ gefragt.

      Die folgenden Best-Practice-Beispiele wurden stellvertretend für alle erfolgreich umgesetzten Projekte und Maßnahmen der Bildungsregion Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm eingereicht. Sie verdeutlichen die Vielfalt der Aktivitäten im Landkreis, das lebenslange Lernen voranzutreiben, die individuellen Bildungslebensläufe bestmöglich zu unterstützen und die unterschiedlichsten Potenziale im Landkreis gewinnbringend und nachhaltig zu nutzen.

      Wir sind stolz und freuen uns, diese erfolgreich umgesetzten und nachhaltig bestehenden Projekte und Maßnahmen aus dem Landkreis einreichen zu dürfen. Dafür noch einmal herzlichen Dank an die Ansprechpartner jedes einzelnen Best-Practice-Beispiels. Sobald die Hefte vom StMBW und ISB fertig gestellt sind, finden Sie an dieser Stelle einen Link zu den Veröffentlichungen.

      Best-Practice-Beispiele - in fünf Säulen sortiert