Aktuelles
     

  • Energieeffizienz und Klimaschutz für Pflege und Gesundheit
       
    Der Landkreis Pfaffenhofen initiiert zusammen mit den Landkreisen Freising und Kelheim das Netzwerk „Energieeffizienz und Klimaschutz für Pflege und Gesundheit“.

    Erfahrungswerte zeigen, dass in Kooperation mit Gleichgesinnten bessere Resultate im Hinblick auf die Erhöhung der Energieeffizienz und die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen erzielt werden. In Kooperation mit der Forschungsstelle für Energiewirtschaft aus München (FfE) wurde nun das Konzept für das neue Netzwerk „Energieeffizienz und Klimaschutz für Pflege und Gesundheit“ entwickelt.

    Das Einsparpotenzial ist insbesondere im Hinblick auf den Strom- und Wärmeenergieverbrauch hoch. „Pro Bewohner/in einer Alten- oder Pflegeeinrichtung rechnet man mit einem jährlichen Energieverbrauch, der so hoch ist, wie der eines Einfamilienhauses mit vier bis sechs Personen“, erklärt Doris Rottler von der Fachstelle Energie und Klimaschutz am Landratsamt Pfaffenhofen a.d.Ilm. Mit Blick auf den Klimaschutz und die entstehenden CO2-Emissionen ergeben sich weitere Aufgabenfelder: Insbesondere in den Bereichen Verpflegung, Reinigung und Wäsche sowie Mitarbeitermobilität fallen nicht zu unterschätzende Treibhausgasemissionen an.

    Die Landkreise hatten im November 2018 Jahres eine interkommunale Informationsveranstaltung zu diesem Thema mit sehr positiver Resonanz durchgeführt. Die Teilnehmer der Veranstaltung hatten der Netzwerkidee stark zugesprochen. Ab sofort können sich interessierte Einrichtungen bei der FfE oder den Landratsämtern melden. Interessierte Einrichtungen werden daher um Kontaktaufnahme gebeten.

    Kontakt:
    Doris Rottler, Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm E-Mail: Doris.Rottler@landratsamt-paf.de Telefon: 08441 27-398
    Serafin von Roon, Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) E-Mail: sroon@ffe.de Telefon: 089 158-1210
       
       
  • Aktionsprogramm Klimaschutz: Schüler mit Vision – neue Perspektiven für 2050
       
    Schulleiter RSD Reno Wohlschläger, Landrat Martin Wolf und Stefan Simonis mit Schülerinnen der GHRS
    Foto: Landratsamt Pfaffenhofen a.d.Ilm
      
    Im März durften sich etwa 500 Schülerinnen und Schüler der Georg-Hipp Realschule Pfaffenhofen als Visionäre fühlen. Wie sieht unsere Welt im Jahr 2050 aus? Wie werden wir uns fortbewegen, wie ernähren? Und wie schaffen wir unsere Zukunftsvisionen? Wie geht Nachhaltigkeit und wie wichtig ist sie in unserem Leben?

    Der Verein Multivision e.V. war mit der Bildungskampagne „Energievision 2050 – Unser Klima. Meine Energie. Deine Zukunft“ zu Gast. Konkret ging es um die zentrale Aufgabenstellung: Wie können wir das gemeinsame Klimaziel, die nahezu vollständige Reduktion der Treibhausgase bis 2050, erreichen und dabei weiterhin ein gutes Leben führen? In einem visuell sehr ansprechenden und unterhaltsamen Vortrag wurden Grundzüge für eine nachhaltige und gerechte Zukunft aufgezeigt. Mit guten Beispielen und Kurzfilmen wurde ein Bezug zwischen dem täglichen Leben der Schülerinnen und Schüler und den Klimaschutzzielen der Bundesrepublik hergestellt.

    Die Schülerinnen und Schüler waren aufgefordert, interaktiv an der Vorstellung teilzunehmen, und ihre Vorstellungen, wie ein Wandel funktionieren kann, zu diskutieren. Sie erhielten fundierte Informationen zu Themen wie Mobilität und Ernährung. Ebenso wurde gezeigt, mit welchen Mitteln man Einfluss auf Wirtschaft und Politik nehmen kann, um eine bessere Lebensqualität zu erreichen und unsere Klimaziele zu erfüllen.

    Insgesamt war es eine gelungene Darstellung für den Klimaschutz. Es bleibt zu hoffen, dass die Schülerinnen und Schüler eine eigene Vision 2050 entwickeln und diese mit Eifer weiterverfolgen. Denn zentral ist: „Wir können die Zukunft nicht wissen, aber wir können sie gestalten. Denn jeder kann etwas tun und sofort beginnen“, so der Referent Stefan Simonis. Für den praktischen Einstieg hat er den Rat parat: „Man tut gut daran, sich auf das zu konzentrieren, das man selber in der Hand hat!“
       
       
  • Energiesprechstunden – Angebot erweitert

    Neben der Energiesprechstunde im Landratsamt Pfaffenhofen an Montagen und den Beratungstagen in der Außenstelle des Landratsamtes in Vohburg (jeden 3. Montag eines jeden Monats) werden Sie zusätzlich beraten in folgenden Gemeinden:
     
    Hohenwart, Rathaus, Marktplatz 1
    Montag 18.03.2019, 17:30 - 20:10 Uhr, Energieberater Hans Seitz

    Scheyern, Rathaus, Ludwigstr. 2
    Montag 18.03.2019, 17:30 - 20:10 Uhr, Energieberater Uwe Fritzsche

    Geisenfeld, Rathaus, Kirchplatz 4, Besprechungsraum Nr. 101, I. Stock
    Montag 25.03.2019, 17:30 - 20:10 Uhr, Energieberaterin Michaela Harrieder

    Hohenwart, Rathaus, Marktplatz 1
    Montag, 08.04.2019, 17:30 - 20:10 Uhr, Energieberaterin Christiane Roth

    Geisenfeld, Rathaus, Kirchplatz 4, Besprechungsraum Nr. 101, I. Stock
    Montag, 15.04.2019, 17:30 - 20:10 Uhr, Energieberaterin Michaela Harrieder

    Scheyern, Rathaus, Ludwigstr. 2
    Montag, 15.04.2019, 17:30 - 20:10 Uhr, Energieberater Gerd Keimel

    Geisenfeld, Rathaus, Kirchplatz 4, Besprechungsraum Nr. 101, I. Stock
    Montag, 29.04.2019, 17:30 - 20:10 Uhr, Energieberaterin Michaela Harrieder

    Manching, Rathaus, Ingolstädter Str. 2
    Montag, 29.04.2019, 17:30 - 20:10 Uhr, Energieberaterin Christiane Roth
     
    Bitte vereinbaren Sie einen Termin bei Harald Wunder unter der Telefonnummer 08441/27-399 oder per E-Mail an harald.wunder@landratsamt-paf.de.
        
        
  • Stromspiegel 2019
       
    Ein Haushalt kann im Schnitt rund 230 Euro Stromkosten pro Jahr sparen. Das zeigt der neue Stromspiegel für Deutschland (www.stromspiegel.de).
        
          
    Laut Auswertung von rund 226.000 Daten von Privathaushalten stagniert der Stromverbrauch im Vergleich zu den Vorjahren. Hochgerechnet auf ganz Deutschland verschwenden private Haushalte allerdings jährlich 9 Mrd. Euro und sind für unnötige Emissionen von fast 18 Mio. Tonnen CO2 verantwortlich.

    Welchen Beitrag zum Klimaschutz die privaten Haushalte leisten könnten, macht ein Vergleich deutlich: Die vermeidbaren CO2-Emissionen entsprechen etwa denen des Braunkohlekraftwerks Weisweiler, das zu den fünf klimaschädlichsten Kraftwerken in Europa zählt.

    Co2online zeigt an Hand von zwei konkreten Beispielen für verschiedene Haushalte das Stromsparpotenzial:    
        
    - Eine vierköpfige Familie in einem Einfamilienhaus, die ihr Wasser nicht mit Strom erwärmt und 5.000 kWh im Jahr verbraucht, kann rund 570 Euro sparen und etwa 1.230 kg CO2 vermeiden. Am größten ist das Sparpotenzial hier bei Waschmaschine und Trockner sowie Heizungspumpe und Beleuchtung.
        
    - Ein Zweipersonenhaushalt in einem Mehrfamilienhaus, der sein Wasser mit Strom erwärmt und insgesamt 3.500 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr verbraucht, kann rund 400 Euro sparen und etwa 880 kg CO2 vermeiden. Der meiste Strom lässt sich bei Warmwasser, Waschen und Trocknen sowie Informations- und Unterhaltungstechnik sparen.

    Für die Berechnung der Sparpotenziale wurde als Orientierungswert ein reduzierter Arbeitspreis von 0,27 Cent je kWh zugrunde gelegt. Die Werte variieren im Einzelfall je nach Stromtarif.

    Verbraucher können ihr persönliches Sparpotenzial mit einem interaktiven Online-Rechner auf www.stromspiegel.de ermitteln. Der Verbrauch wird bewertet (Einstufung A bis G), das Sparpotenzial berechnet und eine Liste mit konkreten Maßnahmen fürs Stromsparen angezeigt.
      
        
  • Fördermittel finden ganz einfach – mit der neuen Broschüre von co2online
           
    47 Förderprogramme des Bundes werden ausführlich beschrieben, 240 regionale Angebote sind aufgelistet und ein Schnelleinstieg hilft beim Finden passender Förderprogramme.
      
    Eine neue Broschüre zu Fördermitteln für Klimaschutz, Energieeffizienz und erneuerbare Energien hat die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online im Auftrag des Bundesumweltministeriums im Rahmen der Kampagne „Mein Klimaschutz“ veröffentlicht.

    Auch online findet man die Fördermittel: Alle Förderprogramme aus der Broschüre sind über den interaktiven Ratgeber auf www.co2online.de/foerdermittel abrufbar. Nachdem man Daten zum Gebäude und zu den geplanten Maßnahmen eingegeben hat, werden passende Förderprogramme aufgelistet. Der Online-Ratgeber wird laufend aktualisiert.

    Eigentümer und Mieter sollten nach dem Modernisieren mithilfe von Fördermitteln ihren Energieverbrauch kontrollieren, um so feststellen zu können, ob die Modernisierung erfolgreich war oder ob nachgebessert werden muss. Mit Online-Werkzeugen, wie dem Energiesparkonto oder der App EnergieCheck, funktioniert dies am einfachsten. Damit lassen sich Zählerstände und Rechnungen sammeln sowie auswerten und Sparpotenziale und Erfolge werden sichtbar.
        
          
  • Energiesparmeister-Wettbewerb: Kommt die beste Klimaschutz-Schule aus dem Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm?
     
    Ob Recycling-Aktion an der Grundschule, Smart-Energy-Programm an der Berufsschule oder Trinkwasserprojekt am Gymnasium – der Energiesparmeister-Wettbewerb für Schulen sucht das beste Klimaschutz-Projekt von und mit Schülern aus Bayern. Der Wettbewerb zeichnet das überzeugendste Projekt aus jedem Bundesland aus – die 16 Landessieger haben anschließend die Chance auf den Bundessieg. Bewerben können sich Lehrer und Schüler von allen Schularten bis zum 4. April auf www.energiesparmeister.de.

     
    Das wartet auf die Energiesparmeister-Schulen 2019:

    • jeweils 2.500 Euro Preisgeld
    • die Chance auf dem mit weiteren 2.500 Euro dotierten Bundessieg (wird per Online-Voting entschieden)
    • eine Projektpatenschaft mit einem Unternehmen aus der Region
    • die Reise zur Preisverleihung im Bundesumweltministerium in Berlin

    Das beste Projekt aus jedem Bundesland wird Ende April von einer Expertenjury aus Politik und Gesellschaft bestimmt. Die 16 Landessieger treten Ende Mai per öffentlicher Online-Abstimmung auf www.energiesparmeister.de um den Bundessieg an.

    Über den Energiesparmeister-Wettbewerb
    Der Energiesparmeister-Wettbewerb (https://www.energiesparmeister.de) wird durch die Kampagne „Mein Klimaschutz“ im Auftrag des Bundesumweltministeriums unterstützt. Der Schulwettbewerb wird seit elf Jahren von co2online realisiert. Dabei werden jedes Jahr Preise im Wert von insgesamt 50.000 Euro an engagierte Schüler und Lehrer vergeben.
          
               
  • 10.000 Häuser-Programm: Antragstellung noch bis 31.03.2019 möglich
        
         
    Die Bayerische Staatsregierung fördert Eigentümer und Bauherren, die in energieeffiziente Maßnahmen investieren möchten über das 10.000-Häuser-Programm noch bis mindestens 31.03.2019, wie das Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie über den Energieatlas-Bayern bekanntgab.

    Eigentümer von selbstbewohnten Ein- und Zweifamilienhäusern können Energiekosten sparen und gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Der EnergieBonusBayern wird als Zuschuss in Höhe von bis zu maximal 27.000 Euro beim EnergieSystemHaus gewährt und ist mit den Programmen des Bundes (KfW, BAFA) grundsätzlich kombinierbar. Seit Mitte 2018 ist die Inanspruchnahme der KfW-Förderung jedoch optional und keine verpflichtende Voraussetzung mehr. Vom Energieeffizienz-Experten ist nur noch die Bestätigung der KfW-Förderfähigkeit über seinen Zugang zur KfW-Plattform zu erstellen.

    Der Förderantrag ist in elektronischer Form über die Online-Plattform www.energiebonus.bayern einzureichen, der Eingang wird per E-Mail bestätigt. Sobald diese Bestätigung vorliegt, darf mit der Maßnahmenumsetzung begonnen werden. Die Maßnahmen müssen innerhalb von 30 Monaten nach dem bestätigten Eingang des elektronischen Förderantrags abgeschlossen sein.

    Gemäß dem Koalitionsvertrag wird das Programm unterbrechungsfrei zu den bisherigen Konditionen fortgeführt. Eine Antragsstellung ist nach dem bisherigen Verfahren mindestens bis 31.03.2019 möglich. Diese Frist wird sich bis zur Bekanntmachung des Doppelhaushalts 2019/2020 (2. Quartal 2019) verlängern. Ob das Programm danach fortentwickelt wird, ist erst danach absehbar. Jedoch sollen Änderungen der Förderkonditionen über die Websites des Energie-Atlas Bayern mit einem Vorlauf von mindestens einem Monat angekündigt werden.
       
      
  • Neue Broschüre aufgelegt: Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2019
      
    Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen und Wäschetrockner sind Anschaffungen für viele Jahre. Bei vielen Geräten sind die Betriebskosten über die Lebensdauer deutlich höher als ihr Kaufpreis. Sparsame Geräte können hingegen im Laufe der Jahre wesentlich mehr an Strom- und Wasserkosten einsparen, als die Mehrkosten beim Kauf ausmachen. Der Vergleich und manchmal auch die Anschaffung eines teureren Geräts können sich daher richtig lohnen, insbesondere im Hinblick auf umweltschonende Aspekte.

    Zur Orientierung im Angebotsdschungel liegt die neue Übersicht über besonders sparsame Haushaltsgeräte vor, die in gedruckter Form bei der Fachstelle Energie und Klimaschutz abgeholt werden kann.

    Unter den mehr als 5.000 Kühl- und Gefriergeräten, 1.400 Waschmaschinen, 2.700 Spülmaschinen und 450 Wäschetrocknern, die im Herbst 2017 vom Handel angeboten wurden, befinden sich auch besonders sparsame Modelle. Diese werden in der 16-seitigen Broschüre aufgelistet. Von A+++ bis D reicht die Skala der Energieeffizienzklasse. Die Broschüre bietet detaillierte Erklärungen und Einstufungen der Haushaltshelfer – damit Nutzer Geräte finden, die zu ihren individuellen Bedürfnissen passen.

    Erarbeitet wurde die Broschüre durch verschiedene Institutionen und Firmen: ASUE – Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V., Bund der Energieverbraucher e.V., Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (Hamburg), Energieagentur NRW, Elektrizitätswerke Schönau Vertriebs GmbH, Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main.
      
      
  • Informationsveranstaltung "Elektromobilität im ländlichen Raum" am 29.11.2018
     
    Am 29. November 2018 findet im Hopfenmuseum Wolnzach die Informationsveranstaltung „Elektromobilität im ländlichen Raum“ statt. Veranstalter ist die Kompetenzstelle Elektromobilität von Bayern innovativ zusammen mit unserem Landkreis und den Nachbarlandkreisen Freising und Kelheim.
    „Vom Erfolgsfaktor Ladeort“, über die Energieversorgung und Landwirtschaft bis hin zu Alternativen zum e-Auto werden diverse Aspekte und Praxisbeispiele zur Elektromobilität vorgestellt. Referenten und Aussteller bieten Ihnen die Möglichkeit zu einem umfassenden Informationsaustausch. In einer moderierten Expertenrunde können die TeilnehmerInnen ihre individuelle Situation detailliert diskutieren.

    Wir würden uns sehr freuen, Sie auf dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Anmeldemöglichkeit finden Sie  hier.

  • Informationsveranstaltung „Klimaschutz und Energieeffizienz im Pflegesektor“

    Energieeffizienz, Einsparung von Energiekosten und ein bewusster Umgang der MitarbeiterInnen mit Energie: All dies wird in den Einrichtungen des Pflegesektors immer wichtiger.
    Die Einsparpotenziale bleiben in den Einrichtungen jedoch oft ungenutzt. Jetzt und in der Zukunft geht es darum, sie zu erkennen und effizient zu nutzen. Auf der interkommunalen Informationsveranstaltung Energieeffizienz und Klimaschutz im Pflegesektor werden Sie von ExpertInnen aus der Branche erfahren, wie im Pflegesektor effektiv Energiekosten eingespart werden können und welche Möglichkeiten es gibt für aktiven Klimaschutz und Energieeffizienz.

    Beim unbürokratischen Erfahrungs- und Ideenaustausch können Sie mit den ReferentInnen und KollegInnen besprechen, was in der Praxis funktioniert, welche Fördermittel zur Verfügung stehen und wo es weiterführende Informationen gibt.

    Die Veranstaltung findet am 12. November 2018 von 15:00 bis 18:30 Uhr im Landratsamt Kelheim im Sitzungssaal (Donaupark 12, 93309 Kelheim) statt. Veranstalter sind die Landkreise Freising, Kelheim und Pfaffenhofen a.d.Ilm.
    Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.

    Veranstaltungsprogramm Energieeffizienz im Pflegesektor

    Kontakt und weitere Informationen:
    Julia Schönhärl - Landkreis Kelheim, Regionalmanagement
    Tel.: (09441) 207-7340
    regionalmanagement@landkreis-kelheim.de