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Klimaschutz ist wichtig. Das Ziel lässt sich für Deutschland sehr genau benennen: Von 12 Tonnen CO2-Äquivalente auf unter 1 Tonne CO2-Äquivalente pro Person und Jahr müssen nach dem Umweltbundesamt im Einklang mit der internationalen Staatengemeinschaft die Treibhausgasemissionen begrenzt werden. Hierzu müssen wir noch viel tun.

Jeder Einzelne kann nicht nur kiloweise, sondern sogar tonnenweise CO2 vermeiden. Der CO2-Rechner des Bundesumweltamts hilft Ihnen, den Überblick zu behalten: Wo stehen Sie heute? Was sind Ihre zentralen Stellschrauben? Welchen Beitrag können Sie zukünftig für den Klimaschutz leisten?

In nahezu allen Betrieben entsteht Abwärme. Hierbei gilt: Abwärme zu vermeiden ist immer wirtschaftlicher als sie zu nutzen. Wird die verbleibende Abwärme genutzt, kann die Gesamtenergieeffizienz des Betriebes gesteigert werden.

Der Abwärmerechner des Bayerischen Umweltministeriums hilft, das Abwärmepotenzial in Betrieben für unterschiedliche Abwärmequellen zu ermitteln. Es lassen sich verschiedene Arten der Abwärmenutzung auswählen. Außerdem können Sie prüfen, ob aus Abwärme Strom oder Kälte erzeugt werden kann. Auch eine Abschätzung zur Wirtschaftlichkeit zur ersten Beurteilung lässt sich abrufen. Für die Detailanalyse ist jedoch ein Experte unabdingbar.

Der Ladeatlas Bayern des Bayerischen Wirtschaftsministeriums bietet einen Überblick über öffentliche Ladestandorte. Bei vernetzten Ladesäulen wird die Statusinfo in Echtzeit angezeigt. Darüber hinaus sind Ladeinformationen mit Anschlüssen und Zugang abrufbar.