Was gibt´s Neues

Unter dem Motto „Wir krempeln die Ärmel hoch und packen die Energiewende gemeinsam an“ sind Bürger, Kommunen, Unternehmen aber auch Verbände sowie Forschungs- bzw. Bildungseinrichtungen sind im Team herzlich willkommen. Team-Ziel ist es, gemeinsam eine lebenswerte Energiezukunft aufzubauen und die Energiewende zu meistern. Mit großen und kleinen Positivbeispielen soll gezeigt werden, was jeder Einzelne im Rahmen seiner Möglichkeiten zur Energiewende beitragen kann.

Das Team Energiewende Bayern macht das Jahr 2021 zum Jahr der Energiezukunft. Wie wollen wir uns in der bayerischen Energiezukunft bewegen, Strom erzeugen oder uns im Winter warmhalten?

Im Rahmen von verschiedenen Themenwochen wird diesen Fragen nachgegangen. Innerhalb von jeweils zwei Wochen dreht sich im Zusammenhang mit der Energiewende alles rund um die Themen „Mobilität“, „Strom“ und „Wärme“. Sie können sich auf Veranstaltungen, Aktionen und verschiedene Informationen freuen.

Vom 12. bis 25. April 2021 findet die Themenwoche Mobilität statt. Informationen zum (Online-)Programm finden Sie hier.

Wir möchten gemeinsam mit aktiven Bürger*innen, Vereinen, Initiativen und weiteren Akteuren das Thema Abfallvermeidung publik und Ihre vielfältigen Angebote im Landkreis sichtbar machen. Ob Reparaturen von defekten oder kaputten Gebrauchsgütern, plastikfreier Einkauf, Nutzung von Gebrauchtwaren oder Upcycling – Ihr Engagement ist äußerst vielseitig. Ziel ist es, dass viele Verbraucher*innen für die Mehrwegnutzung von Produkten und überflüssige Müllvermeidung gewonnen werden. 

Dazu möchten wir mit Ihnen ein Netzwerk gründen! Das Netzwerk wird Gelegenheit zum Austausch, zur Entwicklung gemeinsamer Aktionen und Projektideen und zur gezielteren Kommunikation bieten. Dieses soll vom vielfältigen Austausch und von Ihnen, den einzelnen Akteuren, leben.

Wir möchten eine Internetplattform zur Verfügung stellen, damit Sie sich präsentieren können und die Bevölkerung sich gezielt über die vielfältigen Angebote informieren und auch partizipieren kann. 

Für die Gründung und Etablierung des Netzwerks beantragen wir EU-Mittel über das LEADER-Programm. Damit können Ausgaben für den Webauftritt, Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit finanziert werden, genauso eine Honorarkraft, die sowohl das Netzwerk organisatorisch und inhaltlich als auch Ihre Initiative kommunikativ unterstützt. 

Machen Sie mit!

Bei Interesse setzen Sie sich mit uns per E-Mail an klimaschutz@landratsamt-paf.de oder telefonisch unter der +49 8441 27-3283 in Verbindung.
Wir freuen uns über weitere interessierte Engagierte!

 

Am 27. März 2021 schalten Menschen, Städte und Unternehmen um 20:30 Uhr auf der ganzen Welt zur Earth Hour 2021 für 60 Minuten das Licht aus. 

Die Earth Hour ist eine weltweite Klima- und Umweltschutzaktion in Form des Ausschaltens öffentlicher Beleuchtung. Sie wurde 2007 vom WWF Australia ins Leben gerufen und findet seitdem jedes Jahr im März statt. Ziel der Earth Hour ist es, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf den Klimaschutz zu lenken.

Auch Sie können mitmachen. Das Tolle an der Earth Hour: Auch in Zeiten von Lockdown und Corona kann sich jeder in den eigenen vier Wänden für mehr Anstrengungen beim Klimaschutz aussprechen und ein Zeichen in Richtung Politik senden.

Übrigens: Für einen nachhaltigeren Effekt sollten Sie Ihre stromintensiven Lampen gegen energieeffiziente LED-Leuchtmittel tauschen. Davon haben Sie und das Klima langfristig was!

Informationen zu neuen Lampentypen, zu Lebensdauer, Schaltfestigkeit und Entsorgung von ausgebrannten Leuchtmitteln finden Sie beim Bayerischen Landesamt für Umwelt.

Worin liegen die Chancen eines nachhaltigen modernen Lebens?
Was sind seine Herausforderungen? Was die Risiken? Diese Fragen stellt das Transferprojekt „Mensch in Bewegung“. Referenten der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) und der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) beleuchten spannende und ungewöhnliche Aspekte des Themas.

Die Vortragsreihe mit insgesamt sechs Vorträgen startet am 25. März 2021 um 18:30 Uhr und endet im Juli 2021. Die Reihe ist als Online-Format konzipiert und bietet nach den jeweils 45-minütigen Vorträgen die Möglichkeit, den Referent*innen Fragen zu stellen und zu diskutieren. Eingeladen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Das komplette Vortragsprogramm finden Sie hier. Hier können Sie sich auch für die Vorträge einzeln anmelden.

Home­office, Kinder­betreuung oder ein­fach mehr zu Hause: In vielen Haus­halten ist der Strom­ver­brauch im letzten Jahr ge­stiegen, im Schnitt hat sich der Stromverbrauch um 5 Prozent pro Haushalt erhöht.

Trotzdem könnten in Deutschland CO2-Emissionen durch Privathaushalte um 15 Millionen Tonnen sinken und 10 Milliarden Euro unnötige Stromkosten vermieden werden – durch geschicktes Sparen. Der aktuelle Stromspiegel zeigt: 85 Prozent der Haushalte können sparen. 

Haben Sie Ihre Strom­ab­rech­nung schon be­kommen? Und wissen Sie auch, ob Sie im Ver­gleich zu ähn­lichen Haus­halten mehr oder weniger ver­braucht haben? 

Beim Strom kann ein durchschnittlicher Haushalt im Mehrfamilienhaus pro Jahr rund 320 Euro sparen. Das zeigen Daten des aktuellen Stromspiegels (www.stromspiegel.de) der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. In einem Einfamilienhaus sind im Schnitt sogar 410 Euro weniger jährliche Stromkosten möglich. Für alle Haushalte in Deutschland ergibt sich ein Sparpotenzial von insgesamt rund 10 Milliarden Euro. 

An CO2-Emissionen ließen sich durch Stromsparen pro Jahr rund 15 Millionen Tonnen vermeiden. Das entspricht etwa den durchschnittlichen Emissionen, die ein Braunkohlekraftwerk in Deutschland jährlich verursacht.

 Sparpotenzial beim Stromverbrauch

Wer sich also mit dem eigenen Stromverbrauch auseinandersetzt, kann sehr einfach dazu beitragen, das Klima langfristig zu schonen. Energiesparen in Gebäuden ist das A und O für den Klimaschutz – auch in der Pandemie. Das gilt sowohl für Strom als auch fürs Heizen.

Grundlage der aktuellen Analyse sind deutschlandweit einzigartige Stromspiegel-Vergleichswerte aus Verbrauchsdaten von 290.000 Haushalten. Als durchschnittlicher Haushalt im Mehrfamilienhaus wurde ein Beispielhaushalt mit zwei Personen angenommen, die ihr Warmwasser mit Strom erhitzen. Beim durchschnittlichen Einfamilienhaus sind es vier Personen, die fürs Warmwasser keinen Strom nutzen (zentrale Warmwasserbereitung).

Je nach Personenzahl, Warmwasserbereitung und Gebäude fällt das Sparpotenzial unterschiedlich aus.

Auf www.stromspiegel.de können Haushalte ihren Stromverbrauch kostenlos prüfen und erhalten Tipps für einen effizienteren Einsatz von Strom. 

Der Stromspiegel wird vom Bundesumweltministerium gefördert und von einem breiten Netzwerk unterstützt.

Münchner Aktive des Vereins rehab republic e.V. haben einen Podcast zur Kampagne „Einmal ohne, bitte“ gestartet. In der ersten Folge dreht sich alles ums verpackungsfreie Einkaufen während Corona.
Außerdem ist mit Chrissi Holzmann eine Expertin zu diesem Thema zu Gast. Sie hat während des ersten Lockdowns ihren Unverpackt-Laden in München eröffnet.

Das Resultat ist eine abwechslungsreiche Folge mit vielen Tipps und vielen inspirierenden Gedanken. Der Podcast ist über „Isarkanal - nachhaltig durch München“ zu finden. Oder gleich hier reinhören: https://open.spotify.com/episode/5b5xwSwycFI4hgzqaXN3wS?si=TPcN5rviShabIBqAWkHRRg&utm_source=copy-link

Übrigens: „Einmal ohne, bitte“ erfreut sich auch hier im Landkreis Pfaffenhofen immer größerer Beliebtheit, wie uns die örtlichen teilnehmenden Gastronomen erst kürzlich mitteilten.

Informationen darüber, bei welchen Gastronomen und Einzelhändlern der Einkauf mit eigenen Mehrwegbehältnissen problemlos möglich ist, finden sich hier auf der Karte.

 

 

Vergangenes Jahr wurde die Citizen-Science-Aktion „Expedition Erdreich“ aufgrund der Corona-Pandemie auf 2021 verschoben. Nun geht es bald los!

Bei der Citizen-Science-Aktion (= „Bürgerwissenschaft“) sind Menschen bundesweit eingeladen, erstmals flächendeckend den Boden in Deutschland zu erkunden. Dabei wird der Boden an zwei verschiedenen Standorten mithilfe von Teebeuteln untersucht. Was erst einmal ungewöhnlich klingt, ist wissenschaftlich anerkannt als die sogenannte Tea-Bag-Index-Methode: Spezielle Teebeutel werden gewogen, für drei Monate im Boden vergraben, wieder ausgegraben und dann erneut gewogen. Der Unterschied zwischen Ausgangs- und Endgewicht der Teebeutel gibt Aufschluss darüber, wie schnell der Tee von Bodenorganismen zersetzt wurde. Die Zersetzung hängt von vielen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem pH-Wert, der Bodenart oder der Art der Landnutzung, die ebenfalls von den Teilnehmenden berücksichtigt werden.

Zusammen mit weiteren Versuchen, wie zum Beispiel einem pH-Wert-Test, kann so mehr über den Boden und seinen Zustand herausgefunden werden.

Kostenfreie Aktions-Kits können ab sofort vorbestellt werden. Die erhobenen Daten fließen in eine internationale Datenbank ein.

Kühl- und Gefriergeräte, Wasch- und Spülmaschinen sowie Waschtrockner und Wäschetrockner sind Anschaffungen für viele Jahre. Neben guter Leistung sollen sie vor allem zuverlässig sein und eine lange Lebensdauer haben.

In diesem Faltblatt zum Download sind besonders sparsame Modelle üblicher Bauarten und Größenklassen zusammengestellt. Es soll als Orientierung dienen, wenn man auf niedrigen Strom- und Wasserverbrauch achten will. Alle Angaben basieren auf Marktdaten von Dezember 2020.

Klimaschutz ist wichtig. Und das Ziel für Deutschland lässt sich sehr genau benennen: Von über 11 Tonnen CO2e auf unter 1 Tonne CO2e pro Person und Jahr. Das ist die Position des Umweltbundesamtes im Einklang mit der internationalen Staatengemeinschaft. 

Um das zu erreichen müssen wir nicht kiloweise, sondern sogar tonnenweise CO2 vermeiden – bei uns und bei anderen. Der UBA-CO2-Rechner hilft Ihnen dabei, den Überblick zu behalten: Wo stehen Sie heute? Was sind Ihre zentralen Stellschrauben? Welchen Beitrag können Sie zukünftig für den Klimaschutz leisten? Sie können heute schon als Einzelne vorausgehen. 

In der neusten Version wurden aktualisierte Datensätze hinterlegt und weitere Funktionen eingefügt. Sie können jetzt einen Schnellcheck durchführen, bei dem Sie innerhalb weniger Fragen eine grobe Vorab-Einschätzung bekommen.

Im detaillierten Test wurden in verschieden Bereichen neue Funktionen ergänzt. So können Sie im Bereich Mobilität jetzt auch Ihren CO2-Ausstoß während einer Kreuzfahrt ermitteln lassen. Im Bereich Wohnen wurden die Unterpunkte Bauen und Sanieren eingefügt und im Bereich sonstiger Konsum können Sie die indirekten CO2-Emissionen Ihres Haustiers vom Kaninchen bis zum Pferd berechnen lassen. 

Probieren Sie es aus und gestallten Sie die Zukunft klimafreundlicher! 

Aktuell läuft die Bewerbungsphase für den Bürgerenergiepreis Oberbayern 2021. Mit diesem Preis zeichnet die Regierung von Oberbayern zusammen mit dem Bayernwerk Bürger*innen aus, die in ihrem persönlichen Umfeld einen Impuls für die Energiezukunft geben.

Bewerben können sich Privatpersonen, Vereine, Schulen, Kindergärten und andere Gruppierungen, die als Impulsgeber mit ihrem Engagement eine Vorbildfunktion für andere übernehmen können. Die Projekte solle einen Energiebezug haben und sich mit den Themen Energieeffizienz oder Ökologie befassen.

Bewerbungsschluss ist der 17. März 2021. Es winken Preisgelder von insgesamt 50.000 Euro. Die Bewerbung ist auf den Seiten des Bayernwerks möglich.

Auch 2021 wird die Bayerisches Landesstiftung einen Umweltpreis für innovative Projekte im technischen Umweltschutz, z.B. der Abfallwirtschaft oder der Wasserreinhaltung, sowie für neue, zukunftsorientierte Wege bzw. Vorgehensweisen im Naturschutz oder in der Umweltbildung und für Leistungen mit Bezug zum Klimaschutz, zur Umsetzung der Energiewende wie auch im Bereich des ökologisch nachhaltigen Wirtschaftens oder im Umweltmanagement vergeben.

Der Umweltpreis ist mit 30.000 Euro dotiert. Der Bayerische Umweltpreis kann an Einzelpersonen oder an Gruppen, unabhängig von der Rechtsform verliehen werden.

Die Bewerbungsunterlagen sowie weitere Informationen finden Sie hier beim LfU. Einsendeschluss ist der 31. März 2021.

Mit Müll ist jeder von uns tagtäglich persönlich konfrontiert. Im Gegensatz zu CO2-Emissionen ist er sichtbar und meist relativ einfach zu vermeiden. Trotzdem steigt das Siedlungsabfallaufkommen pro Kopf kontinuierlich an. Das Bundesumweltamt meldet ein Hoch von 107,7 kg Verpackungsabfall pro Kopf für 2018.

Was liegt eigentlich näher als beim alltäglichen Einkauf einfach zu fordern „Einmal ohne, bitte!“? Der Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm unterstützt ab sofort die durch einen gemeinnützigen Münchner Verein ins Leben gerufene Aktion „Einmal ohne, bitte“: Diese möchte die Plastikflut bekämpfen, indem Geschäfte und Take-Away-Restaurants, in denen Lebensmittel unverpackt erhältlich sind bzw. in den eigenen Mehrwegbehälter gefüllt werden, erkennbar gemacht werden.

Ein Sticker – Schaufenster und Theken geklebt – macht Geschäfte und Take-Away-Restaurants sichtbar, in denen man Backwaren, Käse oder Fleisch und andere Lebensmittel „einmal ohne“ kaufen kann. Ziel ist es, das verpackungsfreie Einkaufen aus einer Nische zu holen, damit es zur Normalität wird.

Teilnehmende Händler*innen und Gastronom*innen werden gleichzeitig dabei unterstützt, in den plastikfreien Verkauf einzusteigen und den Kund*innen das müllfreie Einkaufen zu ermöglichen.

Damit „Einmal ohne, bitte“ auch im Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm ein Erfolg wird, unterstützen Sie doch auch den Kampf gegen den Verpackungsmüll: Denken Sie einfach in der nächsten Mittagspause und bei der Take-Away-Bestellung an Ihre Mehrwegbox und versuchen Sie, beim Einkauf auf die Einmalverpackungen zu verzichten.

Ein Blick auf die Online-Karte von „Einmal ohne, bitte“ verrät: Zahlreiche Läden und Gastronomen nehmen bereits an der Kampagne teil; nicht nur bei ihnen können Sie problemlos Ihre mitgebrachten Behältnisse füllen lassen.

Personen, die bereits einige Erfahrungen im Einkauf mit eigenen Behältnissen haben und Läden vor Ort kennen, in welchen das verpackungsfreie Einkaufen möglich ist, dürfen sich gerne bei der Fachstelle Energie und Klimaschutz melden.

Es gibt Alternativen zur Wegwerfgesellschaft! Von 21. bis 29. November 2020 findet daher die Europäische Woche der Abfallvermeidung in Deutschland, 33 Ländern Europas und angrenzenden Staaten statt. Das diesjährige Motto lautet: Invisible Waste: Abfälle, die wir nicht sehen – schau genau hin.

Im Fokus steht die Frage, wie „unsichtbare“ Abfälle sichtbar gemacht und vermieden werden können. Mit „unsichtbar“ sind z.B. Produktionsabfälle, Mikroplastik, Lebensmittelabfälle oder auch Einwegverpackungen mit Neodymmagneten gemeint. Das Jahresmotto dient zur Orientierung, die Akteure sind grundsätzlich frei in ihrer Themenwahl.

Angesprochen sind Schulen, Unternehmen, Vereine, Einzelpersonen und auch Kommunen, die eigene Aktionen gestalten können. Diese können – unter Beachtung der aktuellen Vorgaben zur Eindämmung der Corona-Pandemie – beispielsweise als digitale Aktion stattfinden.

Eine Anmeldung ist bis zum 15. November 2020 möglich. Weitere Informationen und Details zur Teilnahme sowie das Anmeldeformular finden Sie hier. 

In direktem thematischen Zusammenhang dazu steht die Kampagne Let’s Clean Up Europe. Natürlich sind nach wie vor Anmeldungen und Aktionen in deren Rahmen möglich. Hauptsammelzeitraum ist von Anfang Oktober bis Ende Februar.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

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