Erste Klostergründungen

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Kloster Geisenfeld nach einem Kupferstich aus dem Jahr 1701

Die erste klösterliche Ansiedlung kolumbanischer Mönche soll in Engelbrechtsmünster bei Geisenfeld schon um das Jahr 600 bestanden haben. Historisch nachweisbar sind aber erst die Klostergründungen in Ilmmünster (nach dem Kirchengeschichtler Bauerreis um 762), Münchsmünster (gegründet um 770, im Jahre 1814 abgebrochen), Geisenfeld (nach dem historischen Atlas Bayern im Jahr 1037), Hohenwart (1074) und Scheyern (1119).

Eine starke politische Stellung hatte in der Zeit des frühen Mittelalters Vohburg, das vermutlich schon im 8. Jahrhundert als Grenzposten der Agilolfinger gegen das fränkische Königshaus errichtet wurde.